

Am Samstag den 17. Januar pünktlich um 19:11 Uhr gestartet und Achtung Spoiler-Warnung: am 18. Januar um 1:15 Uhr zu Ende! Die längste Sitzung des Vussemer Karnevals, länger als die vielen historischen Sitzungen mit mehr Lokalkolorit ala Alkies!
Diesmal moderierte der in den Nebel gehüllte Elferrate eine Sitzung mit 13 Programmpunkten:

I. Junioren Showtanzgruppe des KV Vussem


II. Oberkellner Luigi

Einmarsch von Stefan I. (Schmitz) – dem Partyprinz
III. Die Altreuscher
Seit über zehn Jahren haben sich die ALTREUCHER einen festen Platz in der Kölner Musikszene erarbeitet. Zu ihren größten Erfolgen zählen der Sieg bei der Närrischen Hitparade des WDR 2006 mit „Hahnepooz“ sowie ihre mittlerweile jährlichen Auftritte zur Sessionseröffnung auf dem Kölner Heumarkt vor zehntausenden Jecken und im WDR Fernsehen.
Spätestens mit dem Album „Heimatjeföhl“ gelten sie dank ihres vielseitigen, modernen Sounds als eine der komplettesten kölschen Bands, die weit mehr bieten als klassisches Schunkeln – von Balladen über Reggae bis hin zu rockigen und poppigen Songs.


IV. Duo Firlefanz

Die beiden Künstler präsentierten eine einzigartige, interaktive Rede-Comedy-Musik-Show, die Zwiegespräch, Musik, Mitsingelemente und Comedy auf herrlich beknackte Weise verbindet. Ihre Heimat ist die Bühne, ihr Stil bewusst schräg und unverwechselbar.

V. Aktivengarde des KV Vussem


VI. Pläsier

Die Band veröffentlichte 2013 erste kölsche Songs und erlangte damit schnell Aufmerksamkeit. Sie spiegelt Kölner Lokalkolorit aus Köln „Ihrefeld“ wieder.

VII. Tanzchaoten


VIII. Et Röschen von der Hardt


Ein echtes Mönchengladbacher Original und man muss sie gesehen haben!
IX. Raderdoll

Der Auftritt der Coverband Raderdoll nach Röschen setzte einen musikalischen Höhepunkt mit vielen bekannten Gassenhauern!
X. Karnevalsvereine


XI. Showtanz „Elevate“




XII. Mir sind jeck!
Mit einer halbstündigen Verspätung betrat die Gruppe „Mir sin Jeck“ die Bühne – und machte diese Verzögerung schnell vergessen. Denn „Mir sin Jeck“ ist weit mehr als nur eine Band: Es ist ein Lebensgefühl, das von jedem einzelnen Bandmitglied gelebt und authentisch nach außen getragen wird. Als eingeschworene Truppe haben sie sichtbar Freude an der Musik und verstehen es, diesen Spaß unmittelbar auf Bühne und Publikum zu übertragen. „Mir sin Jeck“ steckt an, reißt mit und weckt bei jedem den Jecken.


Und sie rockten den ganzen Saal und der Vortrag nahm kein Ende. und so wurde aus einer halben Stunde Vortrag eine ganze Stunde!
