Volkstrauertag 2025

Der Volkstrauertag entstand nach dem Ersten Weltkrieg, als der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge 1919 einen Tag des Gedenkens für die gefallenen Soldaten schuf. In der Weimarer Republik wurde er erstmals 1922 im Reichstag begangen und nach 2025 öffentlich begangen. Seit 1952 wird der Volkstrauertag in seiner heutigen Form begangen – als stiller Gedenktag für die Opfer von Krieg, Gewaltherrschaft und Terror weltweit.

Am 5. Oktober 1952 wurde das Denkmal feierlich eingeweiht!

Auch in diesem Jahr wurde die Veranstaltung wieder vom Musikverein und dem Männergesangverein würdevoll begleitet. Unter den Klängen des vom Musikverein gespielten Trauermarschs zog die Prozession vom Schulhof hinauf zum Ehrenmal.

Eine Zusammenfassung der Rede: „Wir erinnern heute an alle Opfer von Krieg, Gewalt, Verfolgung und Terror – Vergangenheit wie Gegenwart.
Wir gedenken der Gefallenen der Weltkriege, der zivilen Opfer aktueller Konflikte wie in der Ukraine, in Israel und im Gazastreifen, sowie aller Menschen, die wegen Herkunft, Religion, Behinderung oder Überzeugung verfolgt oder getötet wurden.
Wir ehren jene, die im Widerstand gegen Gewaltherrschaft ihr Leben verloren, und trauern um die Opfer heutiger Kriege, des Terrorismus und politischer Verfolgung, ebenso wie um die im Auslandseinsatz gefallenen Soldaten und Einsatzkräfte.
Wir denken auch an die Menschen, die hierzulande Opfer von Hass und Gewalt wurden, und fühlen mit allen, die um ihre Toten trauern.“

Auch den Abschluss bildete der Musikverein mit dem traditionellen Lied „Alte Kameraden“!

Sessionseröffnung des KV 1977 Vussem

Michael Mertes

Vussem feiert den Auftakt der fünften Jahreszeit

Mit einem kräftigen „Vussem Alaaf!“ startete der Karnevalsverein Vussem 1977 pünktlich um 20:00 Uhr in die neue Session. Sitzungspräsident Michael Mertes hieß die bunt kostümierten Jecken sowie zahlreiche befreundete Vereine herzlich willkommen – und der Saal war von Beginn an in bester Stimmung.

Wie es Tradition ist, folgte das Programm einem bewährten Ablauf:
Nach monatelanger Vorbereitung fieberten die Tanzgruppen ihrem großen Auftritt entgegen. Den Anfang machten die quirligen Bambinis, die mit viel Herz und Taktgefühl die Bühne eroberten. Im Anschluss zeigten die älteren Garden ihr Können – mit dabei auch einige tanzbegeisterte Jungs, die sich nahtlos in die Reihen einfügten.

Bambini Garde (oben) und Jugend Garde (unten)

Mit von der Partie neben den Tanzgruppen auch das Solomariechen Liv Lingscheidt!

Die Jugend Showtanz Gruppe (oben), die Junioren Showtanz Gruppe (unten) und rechts das Solomariechen Liv Lingscheidt

Gegen 20:40 Uhr wurde es spannend: Die „Jacke Männ“ marschierten ein, begleitet von tosendem Applaus. Die Frage lag in der Luft – wer würde das neue Dreigestirn stellen? Doch zunächst hieß es Abschied nehmen: Das scheidende Dreigestirn – Jungfrau Mischaela (Mischa Kreuser), Bauer Falk Lodzinski und Prinz Carsten 2.0 (Carsten Vogel) – verabschiedete sich mit bewegenden Worten und einem großen Dank an Publikum und Verein.

Links: Das Dreigestirn der letzten Session mit rechts den Jacke Männ

Dann der große Moment:
Mit Beats und Bühnenpräsenz betrat Prinz Stefan I (Stefan Schmitz) als „DJ Prinz“ die Bühne. Mit seinem Mischpult und einem Gespür für Stimmung brachte er den Saal zum Kochen – ein Auftritt, der seinem Ruf im Dorf alle Ehre machte.

Doch damit war der Abend noch lange nicht vorbei:
Drei weitere Garden und Showtanzgruppen sorgten für ein mitreißendes Finale. Zwar geriet der Zeitplan etwas ins Wanken, doch das Publikum dankte es mit Begeisterung und Applaus.

Oben: Aktiven Garde, unten: Tanz Chaoten
Showtanz Gruppe Elevate mit Zugabe! (oben und unten)


Gegen 22:00 Uhr endete der offizielle Teil – und an der Theke begann der gemütlich-feuchtfröhliche Ausklang eines rundum gelungenen Abends.

Martinszug Vussem 2025

Vor der Sessionseröffnung am 8. November findet natürlich auch der traditionelle Sankt-Martins-Zug statt.

Los geht es um 18:00 Uhr in der Kirche mit einer kleinen Andacht, die wie immer liebevoll von Resel Feyen gestaltet wurde. Von da aus bewegte sich der Lindwurm mit Fakeln und Laternen, von der Feuerwehr begleitet und über einen abgesperrten Zugweg hinter dem St. Martin zum Sportplatz. Wohl dem Ort, der eine tatkräftige freiwillige Feuerwehr und Traktoren und LKWs hat. Während des Zuges und am Sportplatz spielte in bewährter Weise der Musikverein die alt bekannten Martinslieder.

Den Abschluss fand der Martinszug, wie immer, in der Turnhalle mit Wecken für die Kinder und einem gemischten Kinderchor.

Umgestaltung des Kieselgartens an der Kirche

Aus dem ständig verkrauteten Kieselgarten an der Kirche wird ein Sandarium
oder
Vussem Aktiv gestaltet ein wenig attraktives Kieselbeet zu einem Insektenparadies um!

Phase 1:
Dienstag/ Mittwoch, 17./ 18. Juni

Wir verwandeln das ausgebaggerte Kies Beet mit Maschinen und Muskelkraft Zug um Zug in ein Sandarium:

Die Hälfte der Strecke erledigt!
Jetzt fehlten nur noch die Abschlusssteine!
Nicht nur der Reifen war platt!

Phase 2:
Dienstag, 22. Juli

Die leere Sandfläche musste nun schnell mit Zaun geschützt und bepflanzt werden, damit deutlich wird, was hinter der Maßnahme steckt. Und so wurde das Gelände für Insekten bevorzugten Gestaltungselementen aufbereitet.

In den Sand wurden dann verschiedene Samenmischungen für ein, zwei und mehrjährige Stauden eingebracht, in der Hoffnung, dass einiges noch schnell keimt und man in den nächsten Jahren ein ganzjährig blühendes Beet für Insekten hat.

Phase 3:
13. September

Das Vussemer Sandarium wächst und gedeiht bei idealen Wetterbedingungen. Am 13. September mittags meldete sich Conni Luxen mit der Nachricht, dass die Pflanzen nun ausgegraben und zur Verfügung stehen. Da sie am besten direkt eingepflanzt werden, hat Manuela Voigt sie gleich abgeholt.

Dabei stellte sich heraus, dass der vermeintliche „Salbei“ in Wirklichkeit Kaukasusgamander ist – ein echter Insektenmagnet, der perfekt ins Konzept passt. Als besondere Zugabe gab es außerdem noch ein paar Oregano-Pflanzen, die künftig ebenfalls für Vielfalt und summendes Leben im Sandarium sorgen werden.

Insgesamt gehen die Wildblumensamen im Beet auf und eine einzelne Blüte hat sich auch bereits gezeigt!

Phase 4:
Donnerstag, 2. Oktober

Das Sandarium von Vussem Aktiv nimmt weiter Form an. Neben den Samen, die mittlerweile gekeimt sind, sichtbaren Blüten des Kalifornischen Mohns und den Pflanzen, die mittlerweile alle angegangen sind , haben Alexandra Zender und Manuela Voigt weitere Blühpflanzen und 400 Blumenzwiebeln gesetzt:

So wird sich das Sandarium zu einem besonderen Fleckchen Erde im neu gestalteten Umfeld der Kirche entwickeln.

Phase 5:
Samstag, 8. November

Alexandra Zender und Manuela Voigt haben heute morgen noch gepflanzt. Ins große Beet haben wir auch noch Steppensalbei, hohe Fette Henne und Bartblume u.a. gepflanzt.
Die Blätter haben wir nicht abgeräumt, die sind ein gute Winterschutz. Die räumen wir im Frühjahr mit dem Rest ab, wenn sich die ersten Zwiebeln zeigen.

In das kleine zusätzlich um den Kanaldeckel angelegte Beet (damit man besser den Rasen mähen kann, weil der Kanaldecke schief und oberhalb der Grasnarbe stand) wurden noch Blauraute, Lavendel, Gamander, Thymian, Katzenminze, Salbei, … angepflanzt.

Wenn jetzt noch das Schild aufgestellt ist, dann wird auch jeder entsprechende Erläuterungen zu dem Vorhaben finden.

Ein echtes Renaturierungsprojekt von einem Kieselbeet zu einem Sandarium mit jede Menge Nahrung für Insekten!

90 Jahre freiwillige Feuerwehr Vussem

Der freiwilligen Feuerwehr Vussem steht im nächsten Jahr ein besonderes Jubiläum bevor
Man feiert im Jahr 2026 das 90 jährige Bestehen und das soll groß gefeiert werden.
Zu viel soll noch nicht verraten werden, aber es wird ein toller Tag für Groß und Klein, mit Spiel und Spaß, mit Musik und vielem mehr.
Zückt die Kalender und seid gespannt darauf, was euch erwartet.

Oktoberfest des Musikvereins und des Karnevalsvereins Vussem

Ein Abend voller Musik, Gemeinschaft und guter Laune

Nach einem Jahr Pause war es am Samstag den 11. Oktober endlich wieder so weit: Die Vereine luden ihre Freunde und Gönner zu einem stimmungsvollen Abend ein, der an ein echtes Oktoberfest erinnerte. Bei herzhaften Speisen, kühlen Getränken und zünftiger Blasmusik kam sofort Feststimmung auf.
Für die musikalische Unterhaltung sorgten – wie schon beim letzten Mal – „Eifeler 7“, eine Gruppe von sieben Musikfreunden, die sich im Jahr 2020 spontan zusammengeschlossen haben. Was als kleine Idee für einige Auftritte begann, entwickelte sich rasch zu einer festen Formation mit Leidenschaft und Spielfreude. Die Musiker vereinen den Spaß an traditioneller Blasmusik mit der Spiellust Ihr abwechslungsreiches Programm besteht aus beliebten Klassikern bis hin zu Oldies von Udo Jürgens.

Hier ein paar Impressionen:

Was lange währt, wird endlich gut: Das Buffet ist eröffnet
Dirigent des Musikvereins mit Gattin auf heißer Sohle unterwegs

Die Stimmung im Saal war prächtig!

Und auch das Finale mit der Vorstellung des Septetts durfte nicht fehlen. Ralf Schumann erledigte das mit seiner humoristisch karnevalistischen Ader!

Ein gelungener Abend, der mit viel Musik, guter Stimmung und fröhlicher Geselligkeit bis in die frühen Morgenstunden dauerte – und ganz klar nach Wiederholung ruft!

Neues Leben im Vussemer Sandarium – Insektenparadies wächst (reloaded)

Donnerstag, 2. Oktober

Das Sandarium von Vussem Aktiv nimmt weiter Form an. Neben den Samen, die mittlerweile gekeimt sind, sichtbaren Blüten des Kalifornischen Mohns und den Pflanzen, die mittlerweile alle angegangen sind , haben Alexandra Zender und Manuela Voigt weitere Blühpflanzen und 400 Blumenzwiebeln gesetzt:

So wird sich das Sandarium zu einem besonderen Fleckchen Erde im neu gestalteten Umfeld der Kirche entwickeln.

Offenen Chorprobe des MGV 1892 Vussem

Nahezu pünktlich zum 133-jährigen Jubiläum öffnete der MGV 1892 Vussem am Mittwoch, 24. September, im Rahmen der „Woche der offenen Chöre“ seine Türen für eine Schnupperprobe. Von 18 bis 19.30 Uhr hatten Interessierte die Gelegenheit, unkompliziert musikalischen Kontakt zu knüpfen und den Choralltag kennenzulernen.

„Zusammen zu singen bereichert den Alltag des Einzelnen bei uns im Chor“, betonte Chorleiter Heinz Sistig. „Indem wir neue Leute einladen und ihnen Einblicke in unsere Probenarbeit und unsere Gemeinschaft geben, möchten wir sie ermutigen, diese Erfahrung für sich zu entdecken.“

Unter den Gästen war auch ein 84-jähriger Sänger aus Lommersdorf (Ahr) sowie ein Reporter des Kölner Stadtanzeigers. Beide konnten sich von einem abwechslungsreichen Programm überzeugen, das bereits auf kommende Auftritte vorbereitete. Der Chor probt aktuell für sein Weihnachtskonzert im Dezember. Zuvor stehen noch Auftritte im Stadtgebiet Mechernich an, unter anderem bei Seniorennachmittagen und am Volkstrauertag.
Der MGV 1892 Vussem ist einer der letzten reinen Männerchöre im Sängerkreis Schleiden. Mit rund 25 aktiven Sängern, die sich vor allem dem a-cappella-Gesang verschrieben haben, trägt er seit über einem Jahrhundert zur lebendigen Musikkultur der Region bei. Die Proben finden regelmäßig im Pfarrheim von St. Margareta statt – neue Mitsänger sind jederzeit willkommen.

MGV Vussem 1892

Hier ein kurzer Einblick in die Statuten des Männergesangvereins:

§1
Der Verein hat sich hauptsächlich gebildet, um an einen Neubau der Vussemer Kapelle mitzuwirken, und kirchlichen Gesang herbeizuführen, so wie auch die fröhlichen gemeinschaftlichen Unterhaltungen durch Gesellschaftslieder empor zu heben, und dadurch unanständige Lieder zu verbannen.

§ 2
Der Verein besteht aus Männer und Jünglinge der Gemeinde Vuhsem, welche sich freiwillig, und dadurch eigenhändige Unterschrift verpflichtet haben, gemäß folgenden Statuten.

Kirmes in Vussem vom 19. bis 22. September

Vussemer Kirmes 2025 – ein Fest voller Premieren und Sensationen

Am Freitag, den 19., startete die traditionelle Vussemer Kirmes in der festlich geschmückten Turnhalle. Die wochenlangen Vorbereitungen hatten sich sichtbar gelohnt und boten den Gästen einen stimmungsvollen Auftakt.

Am Samstag ging es nach der Messe, die um 18 Uhr vom Kirchenchor und dem Musikverein mitgestaltet wurde, weiter mit einem feierlichen Umzug. Der Zug führte den Rosenweg hinunter bis zum Ortsbürgermeister Carsten Vogel, der mit Hahnenkönig Daniel Hecker die Besucher zu Getränken und Schnittchen einlud.

Wie man sich irren kann:
„Das scheidende Paar“
Musikverein – und was mach mit einer Kiste Kölsch machen kann!

Auch dort spielte der Musikverein einige Stücke, bevor es weiter zur Kapelle ging, wo traditionell der Kirmesknochen ausgegraben und der Kirmes Pitter abgeholt wurde.

Ab 21 Uhr sorgte die Band „Rock On“ mit Livemusik für ausgelassene Partystimmung.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Familien: Ab 14 Uhr lud DJ Stefan die jüngsten Besucher zur fröhlichen Mini-Disco ein. Mit Spaß, Tanz und Musik kamen die Kinder voll auf ihre Kosten und brachten frischen Schwung in das bunte Kirmestreiben.

Ein weiterer Höhepunkt der diesjährigen Kirmes war die eher ungeplante Verteidigung des Hahnenkönigstitels. Nachdem sich alle anderen Kandidaten als wenig treffsicher erwiesen hatten: Noch nie zuvor war es einem amtierenden Hahnenkönig gelungen, mit dem dritten Schlag den Titel zu verteidigen – bis zu diesem Jahr! Der alte und neue Hahnenkönig von Vussem heißt Daniel Hecker, der gemeinsam mit seiner Hahnenkönigin Marion gebührend gefeiert wurde.

Damit ist auch klar, dass das Straßenschild für den Hahnenkönig nicht neu montiert werden muss!

Der Hahnenkönigsball mit der Soundcityband setzte diesem Erfolg die Krone auf.

Doch die Kirmes schrieb noch eine weitere Sensation: Zum ersten Mal in der Geschichte des „Schockturniers“ konnte eine Frau den Titel gewinnen. Stefanie „Steffi“ Quednau setzte sich mit beeindruckender Stärke durch – ein Erfolg, der gebührend gefeiert wurde.

Wie jedes Jahr ging auch diese besondere Kirmes mit dem traditionellen Ende zu Neige: Am letzten Abend zogen die Organisatoren, Besucher und Dorfbewohner in einem Umzug, begleitet von „Trauermusik“ und klagenden Gästen, durch den Ort. Der Kirmes Pitter wurde mitgeführt, im Anschluss nach der Grabrede vor der Margareten Kapelle verbrannt und der Knochen feierlich „beerdigt“.

„Die Predigt an das Kirmes-„Volk“

Die Vussemer Kirmes 2025 wird damit als Fest voller Highlights und historischer Premieren in Erinnerung bleiben.

Theaterabend des Heimat- und Geschichtsverein Vussem

Am 24. Oktober hat sich der Heimat- und Geschichtsverein mit seinem Theaterabend wieder die Ehre zur Unterhaltung beizutragen!

Ernas Kneipe „Das warme Würstchen“ ist eher eine heruntergekommene Kaschemme als Haute Cuisine. Zwischen wortkargen Stammgästen, Herrengedecken und einer kaputten Mikrowelle hält die resolute Wirtin ihren kleinen Laden mit viel Herz und noch mehr Improvisation am Laufen. Doch als ihr neureicher Cousin seinen Besuch ankündigt – im festen Glauben, Erna betreibe ein Edel-Restaurant ist der Schreck groß. Innerhalb eines Tages muss aus der abgewetzten Eckkneipe ein Feinschmeckertempel werden!

Was folgt, ist ein irrwitziges Verwandlungsspiel: Die trinkfeste Stammkundschaft, die aus der Stammkundin Sandy, die in der Kneipe ihren Frühschoppen einnimmt, der schweigsame Stammgast Heini, der sich standhaft weigert, seine Kneipe zu verlassen und Uwe der notorisch klamme Stammkunde mit Deckel müssen in die Rolle der feinen Kundschaft schlüpfen.

Ernas treuer, aber tollpatschiger Lebensgefährte Blümchen jagt als piekfeiner Kellner von einer Katastrophe in die nächste. Hilde, die Besitzerin des benachbarten Restaurants sorgt mit Intrigen und Ungeziefer für zusätzliche Würze. Als dann auch noch die vom Cousin, Prinz Harry, eingeladene Restauranttesterin, Ludmilla, des Magazins „Der Feinschmecker“ auftaucht, droht der schöne Schein endgültig zu platzen.


Doch Erna wäre nicht Erna, wenn sie am Ende nicht selbst aus einer Currywurst ein kulinarisches Wunder machen könnte. Mit Charme, Chuzpe und einer gehörigen Portion Lebensfreude verwandelt sie das Desaster in Triumph – und am Ende erobert „Ernas Küche“ nicht nur den Restaurantführer, sondern auch die Herzen ihrer Gäste.

Nachdem der „Vorhang“ gefallen war gab es frenetischen Applaus des Publikums für die gelungene Darbietung, die jede Menge volkstümlichen Witz und typische Charaktere beinhaltete. Vielleicht besonders hervorzuheben ist … , „die schwätzt wie et Lexikon – aber nix stimmt.“

Das Stück war mit über 100 Zuschauern komplett ausverkauft. In den Pausen wurde dem Stück entsprechend herzhafte Currywurst mit Brötchen und unterschiedliche Getränke bereitgestellt.

DarstellerSchauspieler
ErnaHille Schumacher
BlümchenAlexandra Nitschke
Stella, Tochter ErnaAnna-Lena Ohlerth
SandyLisa Nowaschewski
Uwe, stiller StammgastBernd Hoß
Heini, StammgastBjörn Clemens
Hilde, Franz. MeisterkochEdith Emonds
BürgermeisterNadine Hoß-Nießen
Annabelle, Frau vom BürgermeisterMaya Lingscheidt
Prinz HarryGuido Bel
Heike, Freundin von HarryKatharina Bel
Restauranttesterin LudmillaMargret Nießen
SouffleuseAnna Starke
Technik und SoundNiklas Ohlerth
Essen im Hintergrund gekochtMartina Ohlerth
×